11.062013
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  • yoga for the cure Day 2013
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yoga for the cure Day 2013

Aufklärungsinitiative für ein Leben im Einklang mit Brustkrebs

Und auf einmal war er da – der große Tag, auf den Stefanie Ebenfeld & Ramona Lauer so lange hingearbeitet hatten. Wochenlange Vorbereitungen – mit hunderten Yogastudios hatten Sie telefoniert um sie zur Teilnehme am ersten yoga for the cure Day zu bewegen. Hatten einen um den anderen Partner, Förderer und Sponsor für ihre große Sache gewonnen.

Und dann auf einmal um 14:00 Uhr an diesem leicht verregneten Morgen war es so weit. in mehr als 70 teilnehmenden Yogastudios (deutschlandweit) startete der erste yoga for the cure Day. Ohne eine Gegenleistung. 850 Yogaschüler waren gekommen umYoga zu machen – und um ihrem Yogastudio die Ehre für diesen ganz besonderen Einsatz zuteilwerden zu lassen. Auch wenn das Yoga für die vielen Yoginis & Yogis an diesem Tag gratis war, sie zollten ihren Tribut und spendeten in großzügiger Manier sensationelle 9.300 Euro für die gute Sache.

Die Idee hinter yoga for the cure

2011 erkrankte Stefanie Ebenfeld an Brustkrebs. Eine schwere und lange Leidenszeit begann für Sie. Im Yoga fand sie für sich nicht nur Abwechslung, sondern einen konstruktiv Weg, der ihr zeigen sollte, wie es möglich ist, im Einklang mit der Krankheit zu leben. Ramona Lauer gründete 2010 das Saman Yoga und hatte bereits Susan G. KOMEN im Rahmen des “race for the cure” unterstütz.
Als sich Stefanie und Ramona im Jahr 2012 im Samana Yoga kennenlernen, war die Idee zu yoga for the cure unmittelbar geboren. Eine Charity-Veranstaltung in Form einer medienwirksamen Aufklärungskampagne die den Betroffenen deutlich machen soll, dass ein Leben mit der Krankheit im Einklang durchaus möglich ist, und dass Yoga ein hilfreiches Mittel sein kann, den Weg zu sich zu finden – seinen Frieden zu schließen mit der Krankheit, mit dieser im Einklang zu leben.

Wie funktioniert der yoga for the cure Day?

Im Grunde ist es ganz einfach: Yogastudios bestätigen ihr Teilnahme am yoga for the cure Day formlos oder per Formular. Sie verpflichten, am yoga for the cure Day mindesten 90 Minuten lang kostenlos Yoga zu geben. Die Teilnehmer müssen nichts für die Stunde zahlen – auch eine Verrechnung mit Leistungskarten ist nicht vorgesehen. Die Teilnehmer können aber selbstverständlich spenden.

Im Rahmen des yoga for the cure Day erhält das teilnehmende Yogastudio von Susan G. KOMEN ausführliches Informationsmaterial zu Brustkrebs in Form von Broschüren oder Flyern sowie eine Spendenbox. Infomaterial sowie Spendenbox werden am yoga for the cure Day sichtbar ausgelegt. Für die Bewerbung des Events im eigenen Studio ist das jeweilige Yogastudio selbst verantwortlich.
Die im Rahmen des yoga for the cure Day eingenommenen Spendenerlöse gehen anschließend an Susan G. KOMEN zu, die die Spendengelder entsprechend in Projekte zu Brustkrebsprävention oder in Brustkrebs- Hilfeprojekte investiert.

Und wie war der erste yoga for the cure Day?

Der erste yoga for the cure Day war ein voller Erfolg. Bereits nach wenigen Tagen hatten mehr als 70 Yogastudios in Deutschland ihre Teilnahme zugesagt. Mehr als 850 Teilnehmer kamen zusammen um am yoga for the cure Day teilzunehmen und sich solidarisch mit den betroffenen Frauen und Männern zu zeigen. Insgesamt spendeten sie EUR 9.300,- für die gute Sache – “ein Spendenerlös, mit dem keiner bei uns gerechnet hat”.

Das Medienecho war sensationell. Nicht nur die einschlägigen Yoga-Magazine wie Yoga Journal oder Yoga Aktuell berichteten über die Veranstaltung. Vor allem die regionale und überregionale Tagespresse berichteten vom yoga fort he cure Day. Die ARD schickte sogar ein Kamera-Team für ein Interview.

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