Yoga for the Cure - Initiative zur Aufklärung über, Prävention von und Leben im Einklang mit Brustkrebs

yoga for the cure - Living in Line!

ist die Aufklärungsinitiative für ein Leben im Einklang mit Brustkrebs durch Yoga. Von Stefanie Ebenfeld und Ramona Lauer in Kooperation mit Susan G. KOMEN Deutschland e.V..

Am Sonntag, den 18. Januar 2015 um 14:00 Uhr startet deutschlandweit in allen teilnehmenden Yogastudios unter dem Motto "Living in Line!" der dritte yoga for the cure Day. Die Teilnahme erfolgt in allen teilnehmenden Studios auf Spendenbasis. Der Spendenerlös wird an Susan G. KOMEN Deutschland e.V., Verein für die Heilung von Brustkrebs weitergeleitet.

Interessierte Yogis und Yoginis finden unter dem Menüpunkt Yogastudios die aktuell teilnehmenden Studios nach Bundesländern. Unter Umständen ist eine Voranmeldung bei dem jeweiligen Studio erforderlich. Sollte Deines nicht mit dabei sein, dann kannst Du unsere Initiative gerne an Dein Studio weiterempfehlen.

 

 

Teilnehmende Yogastudios

 
 
 
 
 

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Kismet-Yogastyle unterstützt yoga for the cure

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Brustkrebs ist eine ernstzunehmende und allgegenwärtige „Bedrohung“. Alleine in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 70.000 Frauen und fast 1.000 Männer an Brustkrebs. Bei vielen verläuft die Krankheit tödlich. Und viele derjenigen Frauen, die den Brustkrebs nach einem langen, schmerzhaften Kampf besiegen, leben viele Jahre, wenn nicht sogar für den Rest ihres Lebens, unter größten psychischen und seelischen Belastungen.

> Die Initiative, die Idee, die Initiatoren

yoga for the cure ist deutschlandweit. Finde hier alle teilnehmenden Studios.

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Brustkrebs in Deutschland

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 70.000 Frauen und fast 1.000 Männer an Brustkrebs. Wie haben hier die wichtigsten Zahlen, Daten & Fakten zum Thema Brustkrebs zusammengeftragen.

Brustkrebs in Zahlen


In den westlichen Staaten ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Am Brustkrebs sterben mehr Frauen als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Die meisten Erkrankungen treten sporadisch (zufällig) auf, es gibt aber sowohl erbliche als auch erworbene Risikofaktoren. Neben der Heilung sind der Erhalt der betreffenden Brust und vor allem der Lebensqualität erklärtes Ziel der medizinischen Behandlung. Die Therapie besteht in der Regel in einer an das Erkrankungsstadium angepassten Kombination aus Operation sowie Zytostatika-, Hormon- und Strahlentherapie. Neue Ansätze aus dem Gebiet der Krebsimmuntherapie werden außerdem durch monoklonale Antikörper ermöglicht. Das medizinische Vorgehen basiert in hohem Maß auf Erfahrungen aus Studien und ist in weltweit akzeptierten Leitlinien standardisiert. Zahlreiche nationale und internationale Programme zur Früherkennung und zur strukturierten Behandlung sollen die Mortalität (Sterblichkeit) künftig senken.

Auszug aus der Wikipedia

Das moderne Yoga

Die Yoga Praxis verfolgt heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele durch eine kontrollierte Atem und Konzentration verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit.

In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.

Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.

Auszug aus der Wikipedia